Ohne Englisch geht (fast) gar nichts mehr

Ohne Englisch geht (fast) gar nichts mehr

In vielen Stellenangeboten werden ausdrücklich Englischkenntnisse verlangt. Wer da zurückbleibt, vergibt gute Chancen.

Das ist sicherlich nichts Neues: Wohin wir schauen, tauchen englische Ausdrücke auf. Fachsprachen bestehen zu großen Teilen aus englischen Begriffen. Und die Medien tun ein Übriges mit immer neuen Anglizismen. Doch diese Erkenntnis hat sich in vielen Köpfen noch nicht wirklich festgesetzt.

Denn es reicht leider nicht, mit entsprechenden Ausdrücken um sich zu werfen. Englischkenntnisse bedeuten einen professionellen Umgang mit der Sprache. Es geht darum, sich mit englischsprachigen Kollegen zu verständigen. Immer öfter ist Englisch das einzige Kommunikationsmittel zwischen Kollegen der verschiedensten Nationen, die gerade bei renommierten Arbeitgebern zusammenarbeiten. Wer da also bestehen möchte, kommt mit ein paar Brocken Schulenglisch nicht aus.

Professionelles Englisch ist gefragt

Auch als Absolvent eines Gymnasiums und eines anschließenden Studiums sind gute Englischkenntnisse auch heute nicht selbstverständlich. Wer da ein Schuljahr oder ein Semester an einer englischsprachigen Institution verbracht hat, ist schon mal klar im Vorteil. Nicht nur die Sprache wird besser beherrscht, auch die Kenntnisse über Land, Leute und „Gebräuche“ sind von unschätzbarem Wert.

Englisch lernen

Aber auch auf anderen Ebenen ist das Angebot an Weiterbildungen in Englisch so vielfältig, dass es schwerfällt, das individuell richtige Angebot zu finden. Angebote der Volkshochschulen vermitteln Grundkenntnisse. Die großen Sprachenschulen sind allerdings anspruchsvoller. Sowohl die Anforderungen als auch der Zeitaufwand sind höher. Das Ergebnis lässt sich allerdings auch sehen. Die Zertifizierungen nach dem international anerkannten Standard sagen über jeden Absolventen eindeutig, auf welchem Niveau er sich bewegt. Diese Einstufungen sind natürlich in den Personalbüros bekannt. Wer diese Zertifikate vorweisen kann, erhöht auf jeden Fall seine Chancen.

Englisch online lernen

Nicht jeder hat die Zeit und die Disziplin, regelmäßig an mehreren Wochentagen zur Weiterbildung zu gehen. Für diesen Personenkreis bieten sich Weiterbildungen an, die weitgehend internetbasiert sind. Englisch online lernen oder auffrischen ist heutzutage die gängigste Möglichkeit. Aufeinander aufbauende Lektionen mit speziellen Aufgaben werden abgearbeitet. Sie werden teilweise online abgefragt. Außerdem gibt es die Möglichkeit von Webinaren, in denen online mit dem Dozenten kommuniziert werden kann. Präsenzveranstaltungen meist an Wochenenden können das Programm vervollständigen. Das Ergebnis sollten die gleichen Zertifizierungen sein wie oben. Es lohnt sich, die Angebote genau zu vergleichen.

 

 

Kommentare sind geschlossen.